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TEXTILE KULTUR, DE

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AUSSTELLUNGEN, bundesweit

Die Ausstellungen sind nach Standorten - im ABC- aufgeführt.
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Teppich zum 150. Jahrestag der Reformation (Detail) © Staatliche Museen zu Berlin, Museum Europäischer Kulturen / Ute Franz-Scarciglia

Bei Klick vergrößern.

BERLIN

Anna webt Reformation. Ein Teppich und seine Geschichten

DAUER: 14. Juli 2017 bis 28. Januar 2018

ORT: Museum Europäischer Kulturen Berlin
Besuchereingang: Lansstraße 8 / Arnimallee 25, 14195 Berlin

KONTAKT: T. +49 30 - 266 42 42 42 (Mo - Fr, 9 - 16 Uhr)

Eine Präsentation des Opens external link in new windowMuseums Europäischer Kulturen – Staatliche Museen zu Berlin in Kooperation mit der Stiftung ÜberBRÜCKEN, Berlin.

In der Ankündigung des Museums steht:
Der Teppich, der in der norddeutschen Region Dithmarschen im Jahr 1667 anlässlich des 150. Jahrestages der Reformation entstand, führt den Betrachter in die historische Alltagswelt seiner Stifterin Anna Bump. Die textilen Bilder auf der Wirkerei offenbaren aber auch die zeitgenössische theologische Weltsicht. Die handwerkliche Arbeit spiegelt flämische und nordniederländische Einflüsse wider, da viele, die wegen ihres Glaubens fliehen mussten, in Norddeutschland eine neue Heimat fanden und ihre Fähigkeiten mitbrachten. Weitere wertvolle zeitgenössische Objekte aus frühem Kircheninventar der Region, textile Vergleichsstücke sowie verschiedene Objekte der Alltagkultur komplettieren die Ausstellung und ermöglichen so einen emotionalen Zugang in die bäuerliche Welt Dithmarschens in der 2. Hälfte des 17. Jahrhunderts.

Foto: Portrait Jil Sander
Marie Claire Germany, 1991
© Peter Lindbergh

FRANKFURT a. MAIN (HE)

JIL SANDER. PRÄSENS

DAUER: 04. November 2017 bis 06. Mai 2018

ORT: Museum für angewandte Kunst, Schaumainkai 17, 60594 Frankfurt am Main.

KASSE: 069 212 44539 (Kasse/Foyer), 069 212 31286 / 38857 (Information)
WEB: http://www.museumangewandtekunst.de
Öffnet externen Link in neuem Fensterwww.museumangewandtekunst.de

Das Museum schreibt in seiner Ankündigung:

Jil Sander gehört zu den einflussreichsten Modedesigner/innen ihrer Generation. In ihrer weltweit ersten Einzelausstellung in einem Museum präsentiert Jil Sander in raumgreifenden multimedialen Installationen und Tableaus die Auswirkungen ihrer Gestaltungshaltung auf Ästhetik, Material und Form von Mode- und Produktdesign, Architektur und Gartenkunst.

Die Präsentation, die facettenreicher kaum sein könnte, macht den Erfindungsreichtum und die kreative Kraft einer Gestalterin sichtbar, der es darum geht, die Persönlichkeit eines Menschen hervorzuheben. Was Jil Sander als Designerin ausmacht, ist die „Mission Moderne“. Und modern ist für sie eine Gestaltung, in der das Individuum zu seinen Stärken findet. Im Zentrum steht dabei die Frage nach der Qualität im Design.

Die in enger Zusammenarbeit mit Jil Sander erarbeitete Ausstellung wird von Museumsdirektor Matthias Wagner K kuratiert."  Öffnet externen Link in neuem Fenster mehr erfahren


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